Kasumi und der große Krieg

Kasumi und der große Krieg - Das Vermächtnis von AzumiAbenteuer Geschichten, Storys, Erzählband, alternative Geschichte, Amashiro

Beschreibung

Diese Geschichte handelt von Generalin Kuni Kasumi, der Enkelin von Takeko Nakano
und 2.Frau von Kaiser Hirohito in der Shōwa-Zeit.
Sie beginnt mit einer unfreiwilligen Zeitreise in die Sengoku-Zeit ins Jahr 1560,
als Folge des “Nagoya Experiments”. Dort muss die Besatzung des Flugzeugträgers “Minamoto”
mit Fürst Oda Nobunaga zusammen arbeiten, damit sie dazu in der Lage sind
um in ihre Zeit, nehmlich ins Jahr 1937 zurück zu kehren.
So meistern sie zusammen die weiteren Herausforderungen,
das bleibt natürlich nicht ohne Folgen…
Dieser Abschnitt ist angelehnt an die beiden Filme:
“Zurück in die Zukunft” und “Slipstream Apokalypse” aus dem Jahr1979.

Einige Zeit nach ihrer Rückkehr, also im Jahr 1939 wird Generalin Kuni Kasumi
zur Premierministerin gewählt, dieses Amt wird sie bis zum Jahr 1952 behalten.
Somit wird ihr die Aufgabe zu Teil das japanische Volk durch den 2. Weltkrieg zu führen.
Was für sie nicht gerade einfach ist, da sie im weiteren Verlauf
auch mit familiären Problemen zu kämpfen hat.
In dieser alternativen Geschichte wird das Szenario,
das im Buch “Der Eisbrecher” von Viktor Suworow beschrieben wurde
mit japanischer Hilfe Wirklichkeit.
Das führt im weiterem Verlauf des 2.Weltkrieges zu einem Wettstreit
zwischen der Sowjetunion und dem japanischen Kaiserreich.
Wird es den Japanern unter der Führung von Premierministerin Kuni Kasumi gelingen,
sich bis zum Ende des Krieges gegenüber der Sowjetunion zu behaupten
und als neue Supermacht hervor zugehen?

Ein Abschnitt dieser Geschichte spielt im Kaiserreich Mandschukuo (Mandschurei)
in der Zeitspanne von 1943-1950, also nach der Befreiung von Indien
und dem Ende des 2.chinesisch-japanischen Krieges 1943.
Diese Episode ist angelehnt an den Film “Der letzte Kaiser” aus dem Jahr 1987.
Dort soll das Land den Status bekommen, den Kaiser Puyi sich im Jahr 1935
gewünscht hat als er in Tokio auf Staatsbesuch war.
Aber nur wenn er Prinzessin Teru (Teru no miya Shigeko),
die älteste Tochter von Kaiser Hirohito und seiner Frau Nagako heiratet,
sie ist zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre alt geworden.
Die Beiden sollen nehmlich gemeinsam über Mandschukuo herrschen
und für den Fortbestand der Dynastie sorgen…
Dazu muss Kaiser Puyi sich zu erst von seiner Opiumsüchtigen Frau
Gobulo Wanrong trennen. Wird er auf dieses Angebot eingehen?
Diese Episode hat etwas märchenhaftes an sich, wobei die Cousine von Kaiser Puyi
dann die böse Stiefmutter wäre.

Doch eines steht fest: Am Ende dieser alternativen Geschichte wird die Welt
eine andere sein. Anders als wir sie kennen…

Leseprobe

Kapitel 1 – Die Zeitreise ins Jahr 1560

…während dessen auf dem Flugzeugträger Minamoto…
Was außerhalb des Energiefeldes war konnte die Besatzung nicht sehen,
es störte sie auch nicht weiter, sie dachten das es dazu gehört.
Also machten sie Planmäßig weiter und ließen
den Tarnfeldgenerator etwa eine Stunde lang laufen.
Nach Ablauf dieser Zeit gab Admiral Tanaka
den Befehl zum Abschalten.
Und der Techniker schaltete den Hilfsstromkreis ab…
Normalerweise müsste jetzt der Tarnfeldgenerator wieder herunterfahren.
Er tat es aber nicht und lief ungehindert weiter, weil er ein Selbstläufer war.
Als Admiral Tanaka die Rückmeldung erhielt,
das der Tarnfeldgenerator immer noch lief,
sagte er:”So ein Mist aber auch!
Dann schalte auch den Hauptstromkreis ab…”
Der Chefingenieur, stand neben ihm und sagte:”Ob das so gut ist???
Wenn er den Hauptschalter runter reißt, dann fliegt uns die ganze Kiste
um die Ohren.” Admiral Tanaka sagte:”Das ist mir egal… Abschalten!!!”
Der Techniker im Maschinenraum sagte:
“Zu Befehl…” und riss den Hauptschalter runter…
dann gab es eine Explosion im Raum wo der Tarnfeldgenerator stand
und ein elektrisches Feuerwerk in sämtlichen Verteilungen…
Der Techniker hatte zum Glück mit leichten Verletzungen überlebt.
Dann brach die elektromagnetische Wolke die das Schiff umgab in sich zusammen,
zum Schluss gab es einen hellen Lichtblitz und einen Knall
und das Feld war verschwunden.
…nun waren sie wieder in der Ise-Bucht bei Nagoya…
…und standen im Dunkeln, weil die meisten Systeme durchgebrannt waren.
Aber sie hatten ja noch Notstrom für das Licht und die Kommunikations-Systeme.
Als sie diesen einschalteten hatten sie wieder Licht, doch sie stellten fest,
das sie weder Radio- noch Funk-Empfang hatten.
Alle Kanäle waren tot, es war nur ein weißes Rauschen zu hören…
Der Admiral sagte:”Ich möchte einen vollständigen Schadensbericht…”
Und der Chefingenieur sagte:”Das kann eine Weile dauern.
Vielmehr stellt sich die Frage:`Was ist nicht kaputt gegangen?´ “
Daraufhin sagte Generalin Kasumi:
“Da hat mich also mein Gefühl nicht getäuscht…”
Admiral Tanaka und der Chefingenieur sagten gemeinsam:”Du und deine Gefühle.” und lachten.
Generalin Kasumi sagte dazu:”Männer….
Also was funktioniert hier überhaupt noch auf diesem Schiff???”
Also begannen sie mit der Bestandsaufnahme…
und stellten Fest, das folgende Systeme noch funktionierten:
Der Diesel-Antrieb mit dem Notstrom Generator,
so waren sie noch begrenzt manövrierfähig und hatten Strom,
damit überhaupt irgend etwas funktioniert… Aber wer weiß wie lange.
Das Radar-System, das haben sie aus gelassen um Energie zu sparen.
Das Licht und die allgemeinen Stromkreise
Und zu guter Letzt die Kommunikations-Systeme und das Radio…
was sehr verblüffend war, denn es gab keinen Ton von sich nur ein weißes Rauschen…
Admiral Tanaka sagte:”Irgend etwas ist hier mächtig ober faul…”
Dann sagte der Chefingenieur:”Wenn die Kommunikations-Systeme einwandfrei funktionieren,
aber keinen Ton raus geben, dann ist die Welt um uns herum eine ganz andere geworden.” …
“Das befürchte ich nehmlich auch.” :sagte Generalin Kasumi.
Admiral Tanaka sagte:”Das ist doch vollkommen absurd.
Es muß eine andere Logische Erklärung dafür geben…”
Daraufhin sagte Generalin Kasumi:
“Dann sieh dich draußen doch mal um, dann verstehst du was wir meinen.”
Admiral Tanaka sagte:”Das werde ich auch. Außerdem lasse ich einen Flieger zur Erkundung der näheren Umgebung starten, damit wir wissen was Los ist…”
Sie sagte:”Meinetwegen.”
Also nahm er sein Fernglas und stieg auf das Dach vom Tower, des Flugzeugträgers und schaute einmal in die Runde…
es war ein sonniger Tag…
Und er sah, das sie sich immer noch in der Ise-Bucht befanden, doch die Küste
insbesondere bei der Stadt Nagoya hatte sich radikal verändert.
Wo vorher große Industrie- und Hafenanlagen und viele Häuser waren, sah er nur Wildnis und ein paar kleine Holzhäuser…
…in der Ferne war die Burg von Nagoya, die zum Clan der Oda gehörte zu sehen…
Der Pilot, der mit seiner Jagdmaschine in der Luft war und eine Runde um die Ise-Bucht flog,
konnte seine Angaben nur bestätigen.
Er kehrte nach einer Weile zurück und landete wieder auf dem Flugzeugträger.

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