Azumi – Die Fortsetzung von Tod oder Liebe

Die Geschichte von Azumi - Fortsetzung von Tod oder LiebeAbenteuer Geschichten, Storys, Erzählband, alternative Geschichte, Amashiro erotische Geschichten

Beschreibung

Das ist die Fortsetzung der Geschichte von Azumi
der furchtlosen Kriegerin, die im Verlauf ihres Lebens auch mit alltäglichen Problemen zu kämpfen hat.
Da sie auch nur ein Mensch ist.
Sie wandelt sich im Laufe der Zeit von einer Kriegerin zur Meisterin.
Im weiteren Verlauf der Geschichte wird Azumi für eine Ära des Friedens sorgen
und gründet zusammen mit Fürst Tokugawa Ieyasu den 1. japanischen Geheimdienst.
Azumi geht einen ähnlichen Weg wie ihr Fürst Tokugawa Ieyasu.
Tokugawa Ieyasu war ein großer Feldherr,
der zum Shogun des Landes wurde, nachdem er
die Schlacht von Sekigahara im Jahr 1600 gewann,
er begründete damit die Edo-Zeit.
Er wurde zu einem bedeutenden Staatsmann,
der die Geschichte des Landes entscheidend prägte.
Genau in diesem Zeitabschnitt beginnt die Geschichte von Azumi,
in der sie den Verlauf der japanischen Geschichte zum Besseren mit beeinflusst…
…so erschuf sie durch ihr handeln eine alternative Realität.

Im letzten Abschnitt der Geschichte, also am Ende der Edo-Zeit erscheint eine neue Heldin,
es ist die Samurai-Kriegerin Takeko Nakano vom Clan der Aizu.
Dieser Abschnitt erzählt von ihrer Kindheit und Jungend im Tokugawa Shogunat.
Sie wird im weiteren Verlauf der Geschichte noch eine bedeutende Rolle spielen.

Es ist eine alternative Geschichte die Teilweise
auf historischen Fakten basiert.
Sie ist spannend, abenteuerlich,
aber auch sehr Gefühlvoll erzählt.

Leseprobe

Kapitel 1 – Ihre Jugend Zeit und die letzte Mission

Azumi(1595-1685) wurde von klein auf vom Ninja-Clan ausgebildet.
Nachdem sie ihre Mutter verlor,
begann ihre Ausbildung im Jahr 1601.
Als sie Erwachsen war und ihre Ausbildung beendete zog sie mit dem Meister und ihren Gefährten los,
um einige gegnerische Fürsten ausschalten…
(am Beginn der Edo-Zeit)
… sie ist mit ihren Gefährten gegen ganze Armeen
in den Kampf gezogen und hatte es geschafft
alle Missionen zu erfüllen…
Azumi überlebte als Einzige.
Sie musste solange auf die Liebe verzichten
bis ihre Mission endgültig erfüllt war…
Nachdem sie ihren letzten Gegner
Fürst Masayuke Sanada im Zweikampf getötet hatte,
war die Mission erst einmal zu Ende…
…zum Schluss fragte General Kan Bei, Azumi:
“Wohin wirst du wohl gehen?”
Doch Azumi sagte kein Wort.
Sie verließ das Schlachtfeld
und ging nach Tangun wo ihre Freundin Yae lebte.
Yae war die einzige Person die sie kannte
und noch am Leben war…
Azumi wollte bei ihr zur Ruhe kommen
nach all der Zeit des Kampfes und über den Sinn
des Ganzen nachdenken und meditieren,
da sie immer noch für den Frieden kämpfte,
denn ihre letzte Mission
würde irgendwann beginnen…
Yae freute sich, das sie wieder da war
und noch lebte, doch es war ihr lieber, dass Azumi
ein normales Leben als Frau führen sollte…
Azumi war da anderer Meinung,
sie legte auch ihr Samurai-Schwert nicht ab.
Das musste Yae akzeptieren… Azumi sagte:
“Erst wenn meine Mission wirklich vorbei ist,
werde ich einen anderen Lebensstiel führen.”
Damit sollte sie Recht behalten,
denn es gab auch in Tangun einen Vorfall
als ein paar Typen ihr an die Wäsche wollten…
… zu diesem Zeitpunkt war Azumi, ihre Freundin Yae und ihre Mutter im Restaurant um etwas zu essen,
als eine Horde Banditen zur Tür reinkam
und die Gäste terrorisierte…
sie belästigten auch die Drei.
Als die Banditen Azumi anfassten war das Maß voll, sie zückte ihr Schwert und es kam zum Kampf…
Einige von ihnen streckte sie nieder,
der Rest der Bande ergriff die Flucht.
Azumi sagte dann, als alles vorbei war:
“Ich habe es euch ja gesagt, man kann einfach nicht
in Frieden leben auch wenn es mein
sehnlichster Wunsch ist. Das muss sich ändern…”
(Das ist der Beginn vom Wandel von einer Kriegerin zur Meisterin die andere Leute ausbildet)
Yae sagte:”Da gebe ich dir vollkommen Recht.”
Für diesen Vorfall wurde sie nicht bestraft,
da es Notwehr wae, ganz im Gegenteil,
Azumi wurde als Heldin gefeiert,
weil sie die Banditen vertrieben hatte.
Ihr kam die Idee ein Dojo zu eröffnen
und den Leuten die Selbstverteidigung
bei zubringen, gegen Bezahlung natürlich.
Auch Frauen waren erlaubt…
Alle waren hell begeistert, denn so hatten sie wenigstens eine Chance
wenn wieder eine Horde Banditen über die Stadt herfällt…
Azumi hatte sich dazu entschlossen
die Leute von Tangun zu beschützen,
doch sie konnte nicht immer da sein.
Darum war ihr Motto:
Helft euch selbst, dann hilft euch Gott…
So hatte Azumi die Möglichkeit ihre Fähigkeiten endlich für etwas nützliches einsetzen
um diesen Leuten zu helfen.
Yae war auch begeistert von dieser Idee
und sagte:”Das ist ja Großartig,
aber an die Tatsache dich “Meisterin” zu nennen
muss ich mich noch gewöhnen.”
Am nächsten Tag ging Azumi zum lokalen Fürst
von Tangun
(diese Stadt gehörte auch zum Tokugawa Clan)
um ihr Dojo offiziell an zu melden…
Aber zu Anfang war er von dieser Idee
wenig begeistert
(wegen dem Ständesystem, der Tradition, etc.)
und betrieb sogar Haarspalterei.
Und Azumi sagte dazu:”Du weißt wohl nicht
wen du vor dir hast? Ich bin Azumi die Ninja-Kriegerin und habe für Tokugawa Ieyasu
gute Dienste geleistet und einen weiteren großen Krieg verhindert in dem ich mit meinen Gefährten
3 gegnerische Fürsten ausgeschaltet habe
und bin als Einzige übrig…
Also habe ich genug Erfahrung für dieses Vorhaben, as ich eine junge Frau bin spielt doch keine Rolle
(zu diesem Zeitpunkt war sie 22 Jahre alt im Jahr1617), denn es geht hier um die Sicherheit
der Bürger, darum mach mal halblang…
Ein Bauer, oder ein Kaufmann der sich im Kampf selbst verteidigen kann, wird dadurch nicht zum Krieger,
wenn er aber mit diesen Fähigkeiten loszieht
und ohne Grund andere Leute umbringt
ist das moralisch höchst verwerflich.
Darum sollte jeder mit diesen Fähigkeiten verantwortungsvoll umgehen
und diese für das Gute einsetzen
und die Gesetze achten…
Außerdem ist eine sichere Stadt in der sich die Leute wohlfühlen eine produktive Stadt und bedeutet
für dich dann mehr Steuereinnahmen.
Das ist mein letztes Wort…”
Das letzte Argument (mehr Steuereinnahmen)
überzeugte ihn dann schließlich und er sagte:
“Wenn das so ist,
dann darfst du dein Dojo in meiner Stadt eröffnen,
aber unter folgenden Bedingungen:

1. du darfst den einfachen Leuten nur die Grundlagen der Selbstverteidigung lehren.
Für Mitglieder deiner Familie gilt diese Einschränkung allerdings nicht.

2. die lokalen Polizeikräfte die meinem Befehl unterstehen werden auch von dir ausgebildet
(ohne Einschränkung), damit sie besser für Recht und Ordnung in meiner Stadt sorgen können.
Und 3. ich bekomme 10% deiner Einnahmen als Steuerzahlung.”
Azumi sagte dazu:”Mit Punkt 1 und 2 kann ich leben, aber 6% aller meiner Einnahmen als Steuerzahlung reichen auch,
wir wollen mal nicht zu gierig werden.”
Und der Fürst sagte:”Na gut einverstanden.”
Somit wurde Azumi zur 1. und sogar jüngsten Meisterin Japans die ein Dojo eröffnen durfte…
in China wäre es zu dieser Zeit undenkbar gewesen.

So begann sie die einfachen Leute
in Selbstverteidigung zu unterrichten
und verbesserte die Kampf-Fähigkeiten
der lokalen Polizei-Milizen.
Dadurch wurde die Stadt sicherer so das die Übergriffe der umherziehenden Banditen aufhörten.

Somit erlebte Tangun eine Blütezeit, weil es
den Leuten besser ging, in den folgenden 3 Jahren…
Sie brachte auch Yae und ihrer Mutter
die Selbstverteidigung bei, damit sie sich nicht alles gefallen lassen müssen und erlangten dadurch
ein neues Selbstbewusstsein,
so etwas kannten sie vorher nicht.

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